Der Anabolika und Steroid Info und News Blog

Juni 22, 2010

Trenbolon als SARM?

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , — steroidinformation @ 9:11 am

Anabole Steroide gehören derzeit ja einer aussterbenden Rasse an. Aktuell heiß begehrt im Bodybuilding sind SARMs – selektive Androgen-Rezeptoren-Modulatoren. Das Tolle an SARMs ist, dass diese zwar alle positiven Eigenschaften herkömmlicher Steroide, jedoch nicht deren negativen Wirkungen entfalten. SARMs bekämpfen katabole Effekte, Hypogonadismus und bauen Muskelmasse und Kraft auf, vergrößern jedoch nicht die Prostata, führen nicht zu Problemen mit der Haut oder den Haaren und verschlechtern auch nicht die Cholesterinwerte. SARMs sind schon eine tolle Sache 🙂

Wow! SARMs geben Dir alle Vorteile von Steroiden, jedoch nicht deren Nachteile! Klingt extrem interessant! Aber stopp! Da gibt es doch ein herkömmliches, altes Steroide mit dem Namen 17beta-Hydroxyestra-4,9,11-trien-3-one (Trenbolon), ein synthetisches Analog zu Testosteron, welches SARMs ähnliche Effekte haben könnte! Trenbolon bindet so wie SARMs an die Androgenrezeptoren (ARs) mit dreimal so hoher Affinität wie Testosteron. Und es hat gezeigt, dass es Muskelmasse und Knochenmasse aufbauen und Fett abbauen kann.

In der Tat hat eine neue Studie gezeigt, dass Trenbolon im direkten Vergleich mit Testosteron weniger Wachstum in den Androgen sensiblen Organen (z.B. der Prostata) stimuliert. Wenn als maximaler Muskelzuwachs bei minimaler Stimulierung des Prostatawachstums Dein Ziel ist, dann ist Trenbolon das Handwerkszeug, das Du benötigst!

Yarrow JF, McCoy SC, Borst SE. Tissue selectivity and potential clinical applications of trenbolone (17beta-hydroxyestra-4,9,11-trien-3-one): A potent anabolic steroid with reduced androgenic and estrogenic activity. Steroids.

Persönliche Anmerkung: Bisher war ja immer zu lesen, dass Trenbolon extrem androgen sei, weil viele Anwender von gesteigerten Aggressionen bei der Anwendung sprechen. Mittlerweile haben kluge Bodybuilder-Köpfe jedoch den wahren Zusammenhang zwischen Trenbolon und der Aggressivität herausgefunden: Trenbolon reduziert das muskelabbauende und fettaufbauende Hormon Cortisol und eine zu starke Reduzierung des Cortisol wird mit gesteigerter Aggressivität in Verbindung gebracht. Trenbolon an sich ist eigentlich nur mild androgen.

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Juni 16, 2010

Steroide und Nierenschäden

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — steroidinformation @ 4:09 pm

Können Steroide die Nieren von Bodybuildern schädigen? Die New York Times hat kürzliche eine Studie veröffentlicht, die als Beweis für die Nierenprobleme verschiedener Bodybuilder angesehen wird.

Mehr als ein Faktor ist bei der Entstehung von Nierenschäden zu berücksichtigen, doch bevor man hierzu kommt, wird diese Studie direkt wieder von der Mainstream Presse, die Bodybuilder anscheinend nicht sonderlich mag, aufgegriffen, um gegen Steroide und das Bodybuilding allgemein zu wettern.

Man muss zugeben, dass es als ein stichhaltiges Argument anzusehen ist, dass supraphysiologische Androgenlevel Glomerulosklerose verursachen können bzw. das Tüpfelchen auf dem i bei der Entstehung darstellen. Ob dies jedoch im Zusammenhang mit Bluthochdruck geschieht, ist bislang unklar. Es ist bekannt, dass Testosteron, selbst in normalen Dosierungen, ein Faktor sein kann. Bluthochdruck wird stark mit dieser Erkrankung in Verbindung gebracht, egal, ob dieser durch Übergewicht oder Muskelmasse ausgelöst wird.

Androgene können den Blutdruck erhöhen, welcher jedoch unter Kontrolle gehalten werden kann, beispielsweise durch entsprechende Medikamente. Bill Roberts, der zu diesem Thema befragt wurde, gab an, dass er im Laufe seiner Karriere mit mehr als  Tausend Bodybuildern gesprochen habe und kein einziger wäre auf ihn zugekommen und hätte über Nierenprobleme bei der Verwendung von Steroiden gesprochen. Sowas muss nicht passieren, wenn entsprechend vorgesorgt wird.

Med Clin North Am. 2009 May;93(3):733-51. Obesity and hypertension: mechanisms, cardio-renal consequences, and therapeutic approaches. Reisin E, Jack AV.

Die steigende Zahl an Übergewichtigen weltweit steigt in alarmierende Höhen. Fast 70% der amerikanischen Bevölkerung ist zu dick. Die Verbindung zwischen erhöhtem Körpergewicht und Blutdruck ist wohlbekannt. Auch Bodybuilder mit geringem Körperfettanteil können durch die Zufuhr an Steroiden unter Bluthochdruck leiden, der behandelt werden sollte.

Juni 10, 2010

GeneScience von Opfer verklagt

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , , — steroidinformation @ 9:08 am

Kurios: Die Eltern von Amana Jo Earhart-Savell, die von einem Bodybuilder erschossen wurde, verklagen nun Lei Jin und GeneScience, den Chef und Hersteller vom bekannten Wachstumshormon-Präparat Jintropin.

Die Eltern sagen aus, dass David Jacobs ihre Tochter absichtlich getötet habe und dies das Ergebnis von „Roid Rage“ gewesen wäre, also eine angeblich durch Steroide verursachte aggressive Verhaltensstörung. David Jacobs nahm unter anderem Jintropin von GeneScience.

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„David Jacobs wurde bereits früher für den Verkauf von anabolen Steroiden schuldig gesprochen“ so der Anwalt der Eltern. „Der Angeklagte wußte um die Gefahr, die von seinen Produkten (Jintropin) ausgeht, unter anderem der Gefahr von Roid Rage. Der Angeklagte hat nur in seinen Interessen und entgegen seinem Wissen um Rechte und die Gesundheit anderer gehandelt! GeneScience ist in die Herstellung sowie den Export und Vertrieb von Wachstumshormon unter dem Markennamen GenLei Jintropin sowie anaboler Steroide verwickelt. GeneScience nutze das Internet, um Jintropin in die USA und andere Länder der Welt zum illegalen Gebrauch im Bodybuilding zu exportieren.“

Die Eltern fordern, dass dem Angeklagten die Lizenz zum Vertrieb seiner Produkte entzogen wird.

Meine Meinung zum Thema: Natürlich ist es verständlich, dass die Eltern einen großen Schmerz durch den tragischen Verlust ihrer Tochter empfinden, dennoch machen sie einen großen Fehler, wenn sie den Hersteller eine Medikaments, das angeblich für das Ausrasten des Konsumenten und späteren Mörder ihrer Tochter, zur Verantwortung ziehen wollen. Zum einen gibt es keine wissenschaftlichen Beweise für „Roid Rage“, zum anderen ist Wachstumshormon nicht ein einziges Mal mit aggressivem Verhalten, Wesenveränderungen oder psychischen Unregelmäßigkeiten in Verbindung gebracht worden. Die Anklage ist zu vergleichen mit einem Ankläger, der einen Bierhersteller dafür verantwortlich machen will, dass ein betrunkener Fahrer die eigene Tochter zu Tode gefahren hat.

November 5, 2009

Anabolika bestellen

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , — steroidinformation @ 11:32 am

Viele Bodybuilder bestellen ihre Anabolika mittlerweile über das Internet. Darüber soll ein jeder denken wie er will. Fakt ist, dass die meisten, die online Anabolika bestellen, nicht wissen, wem sie Geld schicken, was sie bekommen und was für rechtliche Konsequenzen das für sie haben kann. Fliegt der Internet-Dealer auf, landen meist alle Bestelldaten bei den Ermittlungsbehörden. Kunden, die öfter und größere Mengen bestellt haben, werden dann mit Sicherheit eine Hausdurchsuchung von der Polizei bekommen. Ob man dieses Risiko eingehen oder doch lieber beim Dealer um die Ecke kaufen möchte, soll einem jeden selbst überlassen bleiben.

Gute Informationen zu dem Thema sind sehr rar. Leider ist es so, dass die meisten Internseiten zu den Themen Anabolika und Doping nichts wert sind, da sie entweder von Leuten verfasst wurden, die von der Materie (Anabolika) keine Ahnung haben oder von Leuten, die einfach nur auf die Schnelle eine Seite verfasst haben, um dort ihre Werbung drauf zu platzieren. Richtige und tiefgreifende Informationen sind leider selten. Nicht nur deshalb gewinnen Anabolika Bücher heutzutage immer mehr an Wert. Noch vor Jahren in den Bodybuilding Communities als Geldverschwendung verpöhnt, zeigen die steigenden Verkaufszahlen der Anabolika Bücher, dass doch wieder mehr in Büchern und weniger im Internet gelesen wird. Vielleicht liegen die steigenden Verkaufszahlen für Anabolika Bücher auch daran, dass in den Communities immer mehr User herumtollen, die keinerlei Ahnung haben und sich nur selbst profilieren möchten. Diese antworten auf jedes Thema und kopieren dabei einfach nur die Antworten der wenigen Leute, die Ahnung haben, oder ziehen ihr „Wissen“ von den Seiten, die zuvor genannt wurden. Minderwertige Seiten, die ebenfalls von Leuten geschrieben wurden, die von Anabolika keine Ahnung haben.

Die Zeit hat es gezeigt – trotz Internet gewinnen Bücher immer mehr an Wert, nicht zuletzt, weil Bücher ehrlich sind. Sie werden nicht von Posern geschrieben, die sich selbst profilieren wollen, sondern von Experten, die auf ihrem Fachgebiet bewandert sind. Egal, wie sehr sich das Internet zukünftig entwickeln wird, Bücher über Anabolika werden niemals an Wert verlieren.

September 15, 2009

Anabole Steroide – Das Schwarze Buch 2010

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , — steroidinformation @ 12:14 pm

BMS scheint die Anabolika-Aufklärung ernst zu nehmen. Mit Anabole Steroide – Das Schwarze Buch erschien 2004 das bis dahin größte und umfassendste Werk zum Thema Anabole Steroide. Drei Jahre später folgte mit Anabole Steroide – Das Schwarze Buch 2007 das lang erwartete Update, das rund 200 Seiten und 1000 Fotos mehr, sowie einige neue Kapitel zu bieten hatte. Mit der Neuauflage 2009, Anabole Steroide 2010, scheint sich BMS erneut nicht lumpen zu lassen. Mit über 1.033 Seiten, 3.000 Fotos, 38 Zusatzkapiteln und rund 100 behandelten Steroiden und Steroidkombinationen ist Anabole Steroide – Das Schwarze Buch das weltweit größte und umfangreichste Werk zum Thema Anabole Steroide.

Anabole Steroide – Das Schwarze Buch 2010 bricht alle Rekorde: mit einem Gewicht von 2,5kg und einer Buchrückenstärke von 5cm ist es ein echter Brocken!

Mit 49,99 Euro ist Anabole Steroide – Das Schwarze Buch 2010 sicherlich nicht billig, aber zweifelsohne sein Geld wert! Wer dieses Buch nicht in seinem Bücherregal stehen hat, sollte beim Thema Anabole Steroide besser erst gar nicht mitreden!

Anabole Steroide – Das Schwarze Buch 2010 kann direkt bei BMS bestellt werden, zudem in vielen Onlineshops.

September 1, 2008

Richter verbindet Todesdrohung, körperliche und sexuelle Gewalt mit Anabolika

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , — steroidinformation @ 11:13 pm

Ein Mann aus Connecticut (USA) wurde vor Kurzem wegen körperlicher und sexueller Übergriffe sowie einer Todesdrohung in Richtung seiner Ex-Freundin verhaftet. Carl Ramos, so sein Name, drohte ihr mit Mord, trat und schlug sie zu Boden und verging sich danach sexuell an ihr. Eine Anklage wegen Vergewaltigung wurde später zurück genommen, weil die Frau, wahrscheinlich aus Angst vor Rache, angab, dass der Akt mit ihrer Einwilligung vollzogen worden sei. Ramos benutzte die mittlerweile als „Dumbell Defense“ (Hantel-Verteidigung) belächelte Verteidigung, dass er zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Anabolika gestanden habe und somit nicht Herr seiner Sinne gewesen sei.

„Ich habe so etwas noch nie zuvor getan. Ich weiß, dass ich sie geschlagen habe, aber ich erinnere mich einfach nicht mehr daran…“ so Ramos.

Richter Michael Sheldon verurteilte Ramos´ Verhalten, fügte aber später hinzu, dass die Tat wohl das Ergebnis von „Roid Rage“ gewesen sei.

Ramoz´ Strafe wurde um wahrscheinlich 1 Jahr gekürzt, weil der nicht ganz so helle Richter auf die „Dumbell Defense“ hereingefallen ist. „Nicht ganz so helle“ oder besser „ignorant“ sind die Worte, die einem bei einem solchen Richter einfallen. Dass Ramos 9 Jahre Gefängnis wegen Todschlags eingesessen hat, aus einem zerrütteten Elternhaus stammt, psychische Störungen aufweist und intellektuell nicht unbedingt ein As ist, schien der Richter bei seinem Urteil unter den Tisch gekehrt zu haben.

Versaute Jugend? Zerrüttetes Elternhaus? Todschlag? 9 Jahre Gefängnis? Psychische Probleme? Nein, Schuld sind die Steroide…!

Juli 17, 2008

Dopende Sportler beleidigen unsere Intelligenz

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , , , — steroidinformation @ 10:23 pm

Wenn Sportler des Dopings überführt werden, sind ja zumeist die kuriosesten Ausreden an der Tagesordnung. Man habe die Zahnpasta des Überführten mit Anabolika verseucht, ein natürliches Supplement wäre mit Anabolika konterminiert gewesen oder Aliens haben die Dopingsubstanz nachts im Schlaf injiziert. Ist ja alles nicht so wild. Was aber mehr als ärgerlich ist, sind des Dopings überführte Athleten, die sich dann aus der Affaire ziehen wollen, in dem sie die Intelligenz der Überführer beleidigen.

Jüngstes Beispiel: der Hürdenläufer Simon Vroemen, der des Dopings mit dem Anabolikum Methandienon (Dianabol) überführt wurde. Herr Vroemen weiß natürlich nicht, wie das Methandienon in seinen Körper gekommen ist. Warum sollte er auch mit Methandienon dopen – Dianabol sei ja schließlich ein Anabolikum ausschließlich für Bodybuilder, das zur schnellen Zunahme von Muskelmasse und zu keiner nenneswerten Kraftsteigerung führen würde, was ihm als Hürdenläufer eventuell einen Vorteil verschaffen könnte. Und überhaupt, Methandienon sei 9 Monate nachweisbar und kein auf Doping getester Athlet würde sich einem solch hohen Risiko aussetzen.

Blöd nur, dass Methandienon doch zu erheblichen Kraftsteigerungen führt, man den Muskelzuwachs mit der Ernährung und dem Training steuern kann und die Metaboliten von Methandienon maximal 1 bis 2 Wochen und nicht 9 Monate nachweisbar sind. Dumm gelaufen für den Herrn Vroemen, der nun wohl doch noch auf die Geschichte mit den Aliens zurückgreifen muss 🙂

Juni 10, 2008

Jay Cutler spricht über Steroide in deleted Scenes von „Bigger, Stronger, Faster“

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — steroidinformation @ 9:24 pm

Mr. Olympia Jay Cutler spricht in einer herausgeschnittenen Szene des umstrittenen Dokumentarfilms „Bigger, Stronger, Faster“ über Anabolika. Fitnessmodel Christian Boeving, der selbiges tat, wurde dafür kurzerhand von seinem Sponsor MuscleTech gekündigt. Warum Jay Cutler, der ebenfalls einen Sponsorenvertrag bei MuscleTech hat, nicht selbiges passiert ist, ist spekulativ. Jay Cutler ist die Nummer 1 im Profi-Bodybuilding weltweit und kein Unternehmen der Welt würde es sich mit dem besten Pferd im Stall verscherzen, obwohl der MuscleTech-Sponsoren-Vertrag eindeutig regelt, dass die Athleten nicht über Steroide sprechen dürfen.

Jay Cutlers Kommentare in der herausgeschnittenen Szene:

„Jeder ist auf der Suche nach einem Vorsprung. Es sind Steroide im Sport gegenwärtig, im Bodybuilding wohl am sichtbarsten. Und das ist das Problem mit dem Sport und warum er von der Gesellschaft akzeptiert werden sollte. Man schaut sich einen Bodybuilder an und sagt `Oh, Steroide…` Aber sie wissen nicht, was alles in dem Sport mit ein fließt. Du tust einfach, was Du tun musst, um der Beste zu sein. Wenn Du das Betrug nennen möchtest, bitte. Ich habe diesen Vorsprung und das ist, warum ich der Beste bin!“

Ein offenes Dopinggeständnis vom amtierenden Mr. Olympia, ob das Onkel Joe gefallen wird und ob Jay sich damit eventuell seinen nächsten Mr. Olympia ruiniert hat? Spätestens im Herbst wissen wir mehr 🙂

Juni 2, 2008

Analysen von Schwarzmarkt-Anabolika

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — steroidinformation @ 10:09 pm

Eine Studie vom April 2008, durchgeführt im Biochemischen Center für Doping-Prävention in Köln, Deutschland, hat einige in Hausdurchsungen sicher gestellte Schwarzmarkt-Anabolika unter die Lupe genommen. Die Resultate sind mehr als interessant 🙂

Analysen von Schwarzmarkt-Anabolika Download. MS Word wird benötigt!

Einige Ergebnisse:

British Dragon Trenabol Depot, angeblich Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat, enthalten: Testosteron Propionat, Testosteron Phenylpropionat, Boldenon Undecylenat!

British Dragon Primobol 100, angeblich Metenolon Enantat (Primobolan), enhalten: Nandrolon Decanoat, Nandrolon Phenylpropionat, Testosteron Propionat, Testosteron Phenylpropionat, Testosteron Enantat

Anabol Tablets (Thais), angeblich enthalten: Metandienon, enthalten: Methyltestosteron!

Na lecker!

Jintropin – Noch da oder nicht?

Filed under: Anabolika — Schlagwörter: , , , , , , — steroidinformation @ 9:58 pm

Eine Frage, die in vielen Bodybuilding- und Anabolika-Foren umhergeistert ist die, ob Jintropin noch hergestellt wird oder nicht. Als normale User getarnte Dealer, die ihre billigen Jintropin-Fälschungen an den Mann bringen möchten, antworten natürlich mit ja. Ebenso bekannte Foren-Gurus. Doch leider gibt es auch viele Stimmen, die Jintropin als nicht mehr existent abstempeln, was doch recht verwirrend ist.

Um die Wahrheit zu erfahren, ist es natürlich sehr von Vorteil, sich dort zu informieren, wo man die Wahrheit auch bekommt: hier 🙂

Aktueller Stand der Dinge ist folgender: Jintropin wird nicht hergestellt, allerdings nur für das Inland. Verpackungen und Beilagezettel in Englisch gibts nicht mehr, ebenso wenig Lösungsmittel im Kit. Wer das nicht glaubt, dem wird das Abchecken der offiziellen GenSci-Seite empfohlen.

20.06.08 – Aktuelles rund um Jintropin: Auf Druck der amerikanischen Behörden hat China GenSci die Lizenz zur Herstellung von Jintropin entzogen. Die Amis sind der Auffassung, dass u.a. GenSci dafür verantwortlich wäre, dass der amerikanischen Anabolika-Schwarzmarkt in den letzten Jahren so sehr gewachsen wäre. Die Chinesen kontern hierauf mit der einzig richtigen Aussage, dass es eher die Schuld der Amis wäre, weil die nicht dazu in der Lage sind, in ihrem Land für Recht und Ordnung zu sorgen.

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